Toben Tanzen Träumen – Kindermode

Voller Vorfreude auf die kommenden wärmer werdenden Tage stecken nicht nur Nick, Tilda, Emilio und die anderen Kinder, die Franziska Russo für unsere Titelgeschichte vor die Kamera gebeten hat ...

Kindermode-Nick_Pusteblume©Franziska-Russo

Nick, 3 Jahre. Shirt: Bubble Kid, Pullunder: Vincente, Hose: shalom shabop baby, Hut: Himo Berlin. © Franziska Russo

Kindermode-TAYA©Franziska-Russo

TAYA, 4 Jahre. Outfit linkes Bild: Hemd: little lelia, Hose: Vincente, rechtes Bild: Top und Hose: Frou Frou kids. © Franziska Russo

Kindermode_Nick_Feder©Franziska_Russo

Nick, 3 Jahre. Shirt: Bubble Kid, Pullunder: Vincente. © Franziska Russo

Kindermode_Giouse_Emilio©Franziska_Russo

Links: Giousé, 6 Jahre. Jacke: my little dress up, Hose: Vincente. Rechtes Bild: Emilio, 4 Jahre. Pulli: Pom Berlin. © Franziska Russo

Kindermode_Tilda©Franziska_Russo

Tilda, 2 Jahre. Outfit linkes Bild: Jumpsuit: shabop shalom baby, Weste: Frou Frou kids, Strumpfhose: Hans Natur, Schuhe: Bären-Schuhe, rechtes Bild: Jumpsuit: shabop shalom baby, Strumpfhose: Hans Natur, Schuhe: Bären-Schuhe. © Franziska Russo

Auch wir sehnen uns danach, unseren Kindern höchstens einen Pulli überwerfen zu müssen, wenn sie rausgehen. Die Läden füllen sich zusehends mit schönen Stücken für Frühling und Sommer, darunter immer mehr Marken, die neben einer guten Verarbeitung auf natürliche Materialien aus ökologischer Produktion und faire Arbeitsbedingungen Wert legen.

Gerade in den Großstädten finden sich charmante kleine Labels, mit deren in kleinen Serien und häufig vor Ort produzierter Mode Kinder individueller eingekleidet werden können. Sich so von der Masse abzuheben, hat fraglos seinen Preis, der einen manches Mal im ersten Moment beim Kauf zögern lässt. Doch der „Weniger ist Mehr-Spruch“ stimmt auch hier: Lieber ein paar wenige gute Stücke mit gutem Gewissen erwerben, als den Kleiderschrank der Kinder mit Sachen zu füllen, deren Materialien und Produktionsbedingungen zweifelhaft sind.

Die Qualität guter Kindermode zahlt sich zudem in Langlebigkeit aus und bereiten so dem nächsten Träger, sei es Geschwisterkind oder Second-Hand-Käufer, ebenfalls noch Freude. Viel Freude hatten auch unsere Titelkinder beim Foto-Shooting, als sie ihrer Lust an freier Bewegung und Quatsch machen nachgehen konnten. Im Fokus: Lässige Mode, die sich gut anfühlt und den Kindern Bewegungsfreiheit zum Toben, Tanzen, Träumen lässt.

Nach ihren Wünschen für den Frühling befragt, steht bei allen der Bewegungsdrang im Vordergrund: Ob Taya vom Herumsausen mit ihrem Fahrrad träumt, oder Nick von neuen Geschwindigkeitsrekorden mit seinem Laufrad, Emilio sich auf Waldspaziergänge mit Höhlenbauen freut oder Giousé auf‘s Ostereier suchen und Lagerfeuer machen – alle lieben es, wenn es blüht und grünt, wieder länger draußen sein zu können, barfuß zu laufen, schöne Blumensträuße zu pflücken, Eis zu essen und die Sonne auf der Haut zu spüren. Zum Abheben schön!

Taya, 4 Jahre
möchte im Frühling wie der Sausewind mit ihrem blau-roten Fahrrad fahren, mit Kreide große Bilder auf auf die Straße malen und im Garten nach neuen Blümchen auf der Wiese suchen, am liebsten mag sie Krokusse.

Nick, 3 Jahre
ist begeistert, wenn er im Frühling wieder barfuß laufen kann und sich nicht mehr warm anziehen muss. Endlich kann er wieder den ganzen Tag draußen sein und neue Geschwindigkeitsrekorde mit dem Laufrad aufstellen.

Giosué, 6 Jahre
mag am Frühling, dass wieder Blumen wachsen, die er für seine Mama pflücken kann. Seine Lieblings-Frühlingsaktivitäten: Quatsch machen, Eis essen, im Wald spazieren gehen und Höhlen bauen.

Emilio, 4 Jahre
hat als Frühlingsgeburtstagskind eine natürliche Vorliebe für diese Jahreszeit. Er mag sie aber auch, weil danach der Sommer kommt. Emilios Pläne für den Frühling: Geburtstag feiern, Stöcke und Äste suchen für‘s Lagerfeuer im Garten, Ostereier suchen und früher aufstehen, weil er sehen will, wie die Sonne aufgeht.

Tilda, 2 Jahre
verbindet Frühling mit der angenehmen Tatsache, dass sie dann keinen Schneeanzug mehr anziehen muss und Frühling bedeutet natürlich Eis essen – aber kein Schokoladeneis, denn Schokolade mag sie überhaupt nicht.

Foto: Franziska Russo | Konzeption, Styling und Artdirektion: Nadine Engel | Haare: Saskia Richter | Make-up: Latisha Nicholson | Illustration: Pia Bruer (im Heft wurde Pias Name leider versehentlich falsch abgedruckt, dort ist sie als Pia Fischer genannt, das tut uns sehr leid! Mehr über Pias Arbeiten unter www.piabruer.com.)

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