Grado, die familienfreundliche Lagunenstadt

Wer kennt sie nicht – die Obere Adria mit ihren großen, feinen Sandstränden. Für viele deutsche Touristen gehört sie neben Rimini in der Emilia Romagna zu den klassischen Zielorten für einen tollen Sommerurlaub.

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© Agenzia Marina

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Einer der vielleicht faszinierendsten und ausgefallensten Orte der Region ist das charmante Fischerstädtchen Grado, das nicht viele kennen! Es befindet sich am äußersten Rand des Golfs von Venedig auf einer Küstendüne. Die jährliche Einwohnerzahl liegt bei 9000 Menschen, die im Sommer durch etwa 1000 Touristen aufgewertet wird. Hotels und Pensionen, aber vor allem Ferienwohnungen stehen hier zur Verfügung. Eine Wohnung ist perfekt, um den Urlaub mit Kindern in volle Ausgelassenheit zu verbringen. Um rasch die passende Unterkunft in diesem Ferienidyll zu finden, wendet man sich am besten an die professionellen Agenturen im Ort, wie die Agentur Immobiliare Marina. Es werden sowohl Immobilien zur Miete als auch zum Kauf angeboten und sogar Ankerplätze – alles bequem und einfach direkt online buchbar.

Grados Strände – seit 1987 Träger der Blauen Flagge
Diese Laguneninsel der Oberen Adria ist der einzige Urlaubsort, dessen Strände sich alle nach Süden ausrichten. Zudem werden die drei Hauptstrände Costa Azzura, Pineta und Spiaggia Principale seit 1987 ununterbrochen mit der blauen Flagge ausgezeichnet – ein eindeutiger Beweis dafür, dass das Meerwasser und die Strände in einmaligem Zustand sind.

Familienfreundliche Atmosphäre in Grado
Für Familien sind Grados Strände besonders geeignet, weil sie ganz flach abfallen. Jede Menge Bars und Restaurants an der Strandpromenade sowie Trimm-Dich-Pfade, Spielplätze und ein Festzelt mit Konzertbühne stehen im Sommer den Touristen zur Verfügung.

Sehenswürdigkeiten in Grado
In der reizenden Altstadt von Grado gibt es so einige herausragende Sehenswürdigkeiten zu sehen, zum Beispiel die im 5. Jahrhundert erbaute Kirche von Sant’Eufemia. Zudem sind Überreste des im zweiten Jahrhundert v. Chr. von den Römern angelegten Militärhafens erhalten. Viele Paläste in der Altstadt wurden von Venezianern errichtet, denn in der Zeit des Mittelalters bis Ende des 18. Jhd. war Grado im Besitz der Republik Venedig.
Von 1797 bis 1915 wurde die Laguneninsel von den Österreichern besetzt, welche sich den Traum einer österreichischen Riviera verwirklichten. Es wurde sogar eine Eisenbahnlinie von Wien bis zur Adriaküste gebaut! Lediglich mit dem Einzug des Ersten Weltkrieges wurde das kaiserliche Seebad Grado wieder italienisch.

Ausflüge
Sehr schön und faszinierend ist auch ein Spaziergang durch Porto Mandracchio, den kleinen Fischerhafen von Grado. Von dort aus fahren Taxi-Boote die Touristen zu den vielen kleinen Inselchen der Lagune. In der Zeit von April bis Oktober bietet zudem das Ausflugsschiff Nuova Christina tolle Rundfahrten durch die Lagune an. Ein Symbol der Lagune ist die Wallfahrtskirche mit der Statue der Madonna mit dem Kinde, auf der Insel Barbana.

Wer einen ganz besonderen Urlaub an der Adria verbringen möchte, sollte sich Grado für nächsten Sommer zum Zielort machen!

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