Digital durch den Tag hüpfen

Das Smartphone und Bewegung an der frischen Luft müssen sich nicht gegenseitig ausschließen! HIMBEER testet Reima Go.

reima

© Nina Scheele-Frers

Komm Mama, wir gehen in den Park! Seit meine fünfjährige Tochter das ReimaGo System ausprobieren darf, möchte sie sich den ganzen Tag so viel wie möglich bewegen. Mittels eines Sensors in der Jacke wird die Aktivität des Kindes in Dauer und Intensität gemessen. Verbindet man den Sensor später mit der App, wird die gesammelte Energie auf der Phantasieebene genutzt, um seine Spielfigur in Richtung Ziel zu bringen. Die Eltern können dabei Belohnungen selbst definieren und einfügen.

Abends flätzen wir uns völlig erschöpft aufs Sofa und freuen uns beide, das nächste Level geschafft zu haben. So sieht man grafisch umgesetzt, wieviel man sich bewegt hat. Meine Tochter ist begeistert und motiviert. Dass sie dabei ganz nebenbei mein Handy benutzen darf, verdoppelt die Freude.

www.reima.com/de/reimago (nf)

1 Kommentar

  1. Wir durften auch testen und mein Fazit fällt da eher mau aus. Meine Tochter ist 7 Jahre alt. Bei ihr hat die App gerade mal 3 Tage lang motiviert, dann lag der Sensor auf dem Schreibtisch.
    Wir sind allerdings am ersten Tag gleich mal 1,5 Level durchmarschiert und hatten von der App ansich etwas erwartet (eine Art Spielfaktor)... Für zusätzliche Bewegung ein Belohnungssystem zu aktivieren ist uns bisher nicht eingefallen und in unserem Fall auch nicht nötig.
    Die mitgelieferte Jacke (siehe Bild) ist dagegen heiß geliebt und wird ständig getragen.

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