GuruCollective gründet die ersten Ghost Restaurants in Deutschland

Gut verpflegt und trotzdem mehr Zeit für die Familie: Das GuruCollective gründet erste Ghost Restaurants in Deutschland. Keine Frage, Kochen macht Spaß. Allerdings nur, wenn man sich nach Vorbild der Fernsehköche ganz entspannt Zeit dafür nehmen kann und nebenbei nicht aufpassen muss, dass die Kleinen keine Butter in die Steckdose schmieren.

GuruCollective_MoodyMonkey

© GuruCollective

GuruCollective_Küche

© GuruCollective

GuruCollective-EarlsDeli

© GuruCollective

Blackbean & Cheddar Bowl

© GuruCollective

GuruCollective-PulledBurgerLab

© GuruCollective

In stressigen Zeiten kann man ganz entspannt auf die Menüs des GuruCollective zurückgreifen, die in der Hauptstadt die ersten Ghost Restaurants Deutschlands gegründet haben. Wenn ihr bei Lieferessen jetzt an wild durchgeschüttelte Gerichte in instabilen Plastikschalen denkt, die beim Transport in Geschmack und Optik leiden, wird es Zeit, diesen Service neu kennenzulernen.

Das GuruCollective mit seinen Brands GreenGurus, GringoBurritos, MoodyMonkey, SpoonySoups, Earl’sDeli macht das möglich und sorgt so dafür, dass knurrende Mägen in Büros, Parks oder auf der heimischen Couch zum Schweigen gebracht werden.

Der Vorteil für den Kunden ist dabei ganz klar. Leckere, frische Gerichte, die auf Fahrrädern und Elektrorollern im Nullkommanichts geliefert werden und dabei in umweltfreundlicher Verpackung so am Ziel ankommen, dass immer alles appetitlich aussieht und genauso schmeckt.

Doch nicht nur für hungrige Kunden, auch für die Macher des GuruCollective hat dieses Modell einige Vorteile. Mit zwei Küchen in Berlin Mitte und Kreuzberg sind nicht nur die Lieferwege kurz, es gibt auch Raum für Flexibilität. So entwickelte sich aus der ursprünglichen Marke GreenGurus mit knackigen Bowls, Smoothies und Wraps ein ganzes Geschmacks-Imperium. Weitere Marken werden ständig neu kreiert und erweitern nicht nur die Speisekarte, sondern können auch problemlos in der vorhandenen Infrastruktur zubereitet werden.

Die Qualität dieses Konzepts ermöglicht auch die CollectiveLabs. Immer neue Menüs der internationalen Küche, die in regelmäßigen Abständen neu konzipiert werden. Wenn die Gerichte gut ankommen, werden sie langfristig ins Angebot übernommen und als eigene Marke etabliert. PizzaLab und PulledBurgerLab machen den Anfang, man darf sich auf weitere Geschmacksrichtungen freuen.

Lasst also guten Gewissens die Küche mal kalt und genießt die gewonnene Zeit mit euren Lieben. Denn das ist kein Hokuspokus, sondern eine zeitgemäße Möglichkeit, leckere Gerichte in Restaurantqualität zu genießen. Machen eure Familie nicht nur satt, sondern dabei auch noch glücklich.

Dieser Artikel ist ein Sponsored Post.

Hinterlasse einen Kommentar

*Pflichtfeld

Empfehlungen