BRIO bringt neues charakterbasiertes Spielkonzept auf den Markt

Jungs tragen Blau und spielen mit Ritterburgen, Mädchen tragen Rosa und haben ihr Puppenhaus am liebsten: Ist das wirklich immer so? Über geschlechtsneutrales Spielen wird in den Medien immer wieder diskutiert. Das schwedische Unternehmen BRIO hat sich genau dieser Debatte um das geschlechtsneutrale Spielen angenommen. Mit dem neuen Spielkonzept „BRIO Village“ sollen Kinder jenseits vom klassischen Junge- und Mädchensein spielen.

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Seit fast 60 Jahren ist BRIO für seine Holzeisenbahnen beliebt und konnte inzwischen ein großes, vielfältiges und realistisches Spielsystem entwickeln, mit dem die echte Welt nachgebaut werden kann. „BRIO Village“ wurde speziell so konzipiert, dass beim Spielen kein Unterschied mehr zwischen beiden Geschlechtern gemacht wird.

Während traditionelle Spielzeuge, die sich auf das Bauen und Konstruieren fokussieren, häufig als Spielzeug für Jungs vermarket werden, sind Rollenspiele eher auf Mädchen ausgerichtet. Im „BRIO Village“ wird beides miteinander verbunden. Es ist das erste charakterbasierte Spielthema, welches Jungen und Mädchen gleichermaßen dazu auffordert, mithilfe ihrer Alltagsgeschichten gemeinsam zu spielen.

Dazu ist es mit Modulen wie einem Familienhaus, einer Schule, einem Marktstand und einer Eisdiele ausgestattet. Ganz im Sinne von BRIO bleibt es jedem Kind selbst überlassen, wie gespielt wird – ob es die vorgebauten Module nutzt oder aus den Einzelteilen etwas komplett Neues baut. Die verschiedenen Charaktere aus dem Dorf helfen dabei, das Rollenspiel in Gang zu bringen und eigene Geschichten zu erfinden. Verschiedenste Interessen wie zum Beispiel Bauen, Fahrzeuge oder soziales Spiel werden miteinander vermischt. So wird ein genauer Blick auf die Umwelt und die sozialen Rollen geworfen, die Kinder bereits aus ihrer Umwelt und Nachbarschaft kennen.

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