Plätzchen backen nach Familienrezept

Für unsere Titelgeschichte haben wir Familien bei ihren Weihnachtsvorbereitungen über die Schulter geschaut. Marina und ihre Familie lieben es zu backen. Hier verrät sie zwei ihrer liebsten Familien-Plätzchen-Rezepte.

Titelgeschichte | BERLIN MIT KIND

© Foto: Silke Weinsheimer

Omas Heidesand

250 g Butter, 125 g feiner Zucker, 125 g gem. geschälte Mandeln,
375 g Mehl, 2 Pck. Vanillezucker, 2 EL Zucker
Butter in einer Pfanne goldbraun werden lassen, abkühlen lassen,
Mandeln und Mehl mischen, Butter und Zucker schaumig rühren,
Mandel-Mehlmischung unterrühren – bis sandähnlicher Teig
entsteht. Aus dem Teig Rollen mit einem Durchmesser von 3 cm
formen und in Alufolie verpackt (am besten über Nacht) kühlen. Von
den Rollen 1 cm dicke Scheiben abschneiden und noch kühl in den
Ofen schieben. Ca. 20 Minuten backen (Ober/Unterhitze 150 Grad)
– sie dürfen nicht braun werden! Vanillezucker und Zucker mischen
und in einen tiefen Teller füllen. Plätzchen noch heiß darin wenden
und auf einem Gitter abkühlen lassen.

Titelgeschichte | BERLIN MIT KIND

 

Lemoncurdterrassen

250 g Mehl, 1 Eigelb, Prise Salz, 50 g kalte Butter, 70 g Puderzucker, 1 Pck. Vanillezucker, 200 g Lemoncurd, 2 TL Speisestärke, Puderzucker zum Bestäuben, Ausstecher in Sternenform
Mürbeteig machen: Mehl auf eine Arbeitsfläche häufen, in der Mitte
eine Mulde formen, Eigelb und Salz hinein, Butter in Stücken auf
dem Mehl verteilen, Puderzucker und Vanillezucker dazu.
Alles zusammen mit kühlen Händen zügig verkneten und für eine
Stunde in den Kühlschrank legen. Teig ausrollen, Sterne ausstechen,
bei 180 Grad backen (nur ein klitzekleines bisschen braun werden
lassen), abkühlen lassen. Lemoncurd und Speisestärke in einem
Topf aufkochen und etwas abkühlen lassen, Lemoncurd auf der Hälfte der Sterne verteilen. Die übrigen auf die bereits
bestrichenen Sterne setzen, bepudern.

Titelgeschichte | BERLIN MIT KIND

In unserer aktuellen Titelgeschichte lest ihr, wer hinter den leckeren Rezepten steckt!

 

Rezepte: privat
Foto: © Silke Weinsheimer

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